brief an das finanzamt

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§ 8 KStG Ermittlung des Einkommens
(1) Was als Einkommen gilt und wie das Einkommen zu ermitteln ist, bestimmt sich nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes und dieses Gesetzes
(2) Bei unbeschränkt Steuerpflichtigen im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 sind alle Einkünfte als Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu behandeln.“
(3) Für die Ermittlung des Einkommens ist es ohne Bedeutung, ob das Einkommen verteilt wird. Auch verdeckte Gewinnausschüttungen sowie Ausschüttungen jeder Art auf Genussrechte, mit denen das Recht auf Beteiligung am Gewinn und am Liquidationserlös der Kapitalgesellschaft .........

Betrifft: rock capital
/besitzer: reindl/heimeranstrasse 49, Die mit alten gebäuden handelnde 2006 gegründete Rock capital kauft günstig erhaltungssatzungsgebiet- gebäude auf um diese nach der modernisierung in eigentum umzuwandeln.
Rock capital erhält das vorverkaufsrecht bis die umwandelung nach der modernisierung eingeleitet werden soll. Finanzgeber sind auch USA Organschaften. ROCK capital oder der BEIRAT
Dipl. Ing. Eva Panitz Architekturbüro Panitz + Partner, München (beirat der rock capital )
diagnoseklinik dörflinger, DAX unternehmen : Tanja Severin, Immobilienökonom EBS, DAX-Unternehmen, München, , Florian Prell, , Bankhaus Hauck & Aufhäuser, München, Dr. Michael R. Drill , Vorstandsvorsitzender / CEO Lincoln International AG-

Es ist nationales recht am ort des Vermögens (Ort grundbuchortes ) auschlaggebend
Und dies besagt das zweckbindungen der öffentlichen förderungen und erhaltungssatzungsgebiet eingehalten werden müssen.
Durch geschlossenen FONDS und die abgeschlossenheitserklärungen sollen die modernisierungen vermutlich vor-finanziert werden. Durch steuerliche massnahmen nach Reinvestitionsrücklage gem. § 6 b EStG
Anschliessend sollen die durch abgeschlossenheits-bescheide in wohneinheiten geteilten MIET-wohnhäuser in eigentumswohnungen veräussert werden. Gemeinhin nennt man das Immobilienspekulation
Zwischen einer steuerlichen zweckerfüllung für soziale zwecke und einer spekulation liegen steuerliche unterschiede. Ich kann nicht eingangs zur biildung stiller reserven öffentliche geförderte kredite erhalten um damit anschliessend spekulationen einzuleiten.

Bereits jetzt liegt ein Rechtbeugung vor:
Aufspaltung (§ 123 Abs. 1 UmwG)
Abspaltung (§ 123 Abs. 2 UmwG)
Ausgliederung (§ 123 Abs. 3 UmwG) .


erhaltungssatzungsgebiet /zweckentfremdung
der gewährten staatlichen kredite aus dem sozialfond öffentliche förderung beim wiederaufbau des anwesens.
diese Zweckerfüllung muss eingehalten werden, andernfalls sind die gewährten kredite zum privaten zinssatz rückzuzahlen
die beabsichtigte Umwandelung der rechtsform durch umwandlungsgesetz ist mit den mietern zu erörtern und gegebenenfalls sind alle Mieter vor der Modernisierung und vor der Zweckentfremdung

1. mieter sind rechtlich aufzuklären = offenlegungspflicht
2. zu befragen ob sie das gesamte anwesen erwerben wollen
3. bei allen plänen zu mitgestaltung miteinzubeziehen

§ 8 KStG Ermittlung des Einkommens

betrifft: steuerliche zweckerfüllung
Umwandelungsgesetze /Öffentliche förderung zinssätze
Stille reserven /
„ Rechtsformumwandlung, -optimierung und –kombination--Rechtsformwechsel
Grundsatz :
Unter einem Formwechsel versteht der Gesetzgeber jeglichen rechtlich zulässigen Wechsel der Rechtsform eines Rechtsträgers (Gesellschaft) unter Wahrung der rechtlichen Identität unter der grundsätzliche Beibehaltung der bisherigen Mitgliedschaftsrechte.“

Öffentlich hand erhaltene kredite sind zweckgebunden, wurden zum wiederaufbau des an-wesens geleistet. Eine anschliessende Umwandelung der stillen Reserven in neue rechtsträger ist somit steuerlich rechtswidrig.

Es sei denn diese stillen reserven -§ 8 KStG Ermittlung des Einkommens --werden bewertet vor der umwandelung durch modernisierung. Und diese werden gutgeschrieben- WEM?
Die akkumulatuion der stillen reserven durch erhalt von öffentlicher förderung sind in die zweckbindung anzurechnen und einzubeziehen bei einer umwandelung und zwar zugunsten der mieter eine zeckentfremdung mit anschliessender UMWANDelung der rechtsform ist damit ausgeschlossen. Reinvestitionsrücklage gem. § 6 b EStG
bis heute sind diese gesetzlichen pflichten nicht erfüllt worden. Die mieter haben nämlich vor der umwandelung, also auch vor der morderniserung ein vorverkaufsrecht
sorgfaltspflicht der stadt
diese fakten sind steuerlich zu erhärten wenn rock capital oder der beirat reinvestitionsrücklage gem. § 6 b EStG
steuerlich wahrnehmen , ist damit bewiesen welchen zweck die modernisierungsmassnahme hat. Dies muss steuerlich angeben werden, egal von wem.

Damit wären bei der gesamten planung die mieter miteinzubeziehen als vorverkaufsrecht-innehabende Personen.
Hier liegt bereits eine rechtbeugung vor.Kein mieter wurde befragt ob er das anwesen erstehen möchte .
die steuerliche zweckerfüllung reinvestitionsrücklage gem. § 6 b EStG soll durch die bauliche zweckentfremdung eingeleitet werden.

Diese form der reinvestoren mit öffentlich geförderten wohnungen und im erhaltsungssatzungsgebiet widerspricht der zweck erfüllung.

Die modernisierung und beantragte zweckentfremdung dient nicht einer verbesserung der sozialen zweckbindung sondern eine verschlechterung der mieterlage .
Zwangsläufig ergibt das ziel der vertreibung aus erhaltungssatzungsgebiet der Mieter und ladenbetreiber.

Wir werden die konstellation an das finanzamt weiterleiten.
Steuerliche Zweckentbindung:kapital
Es können nicht gemeinnützige förderungen dazu eingesetzt werden anschliesend die stille Reserven in banker-fonds mit USA organschaften zu gründen um die nationale gemeinnützigen zweckerfüllung damit zu hintergehen

Quellen : Reinvestitionsrücklage gem. § 6 b EStG
Freisetzung
Durch den Verkauf und die Rückmietung von Mobilien und Immobilien (Sale-and-lease-back) können stille Reserven beim Verkäufer/Mieter freigesetzt werden, die unter Berücksichtigung des § 6 b EStG innerhalb von 2 Jahren auf andere Investitionsvorhaben http://www.aspect-online.de/prodinfo/abc_leasing/freisetzung.htm

http://www.geschlossenefonds.de/%A7_6b-ruecklage.htm
Rücklagenübertragung gemäß §§ 6b, 6c EStG
Für bis Ende 1998 oder ab 2002 nach §§ 6b, 6c EStG gebildete Rücklagen kann vor Ablauf der 4-jährigen Reinvestitionsfrist die steuerwirksame Auflösung durch Übertragung auf eine zum Betriebsvermögen gehörende Beteiligung (direkte Beteiligung oder mittelbare Beteiligung über gewerblich geprägte GmbH & Co. KG) an einer speziellen Fondsgesellschaft vermieden werden. Die Übertragungsquote bemisst sich nach den übertragungsfähigen Anschaffungskosten für Grundstücke und Gebäude
Nach §6b/6c EStG können Steuern auf Veräußerungsgewinnen durch Reinvestitionen in Betriebsvermögen gespart werden. Viele Landwirte, Gewerbetreibende oder Freiberufler verzichten jedoch auf eine Investition in den eigenen Betrieb, weil der wirtschaftliche Ertrag zu gering ist, der Betrieb die Investition nicht benötigt oder ohne Nachfolger dasteht. Deswegen bietet es sich vielfach an, außerhalb das eigenen Betriebes mit System zu reinvestieren.
Personenunternehmen können Erlöse aus dem Verkauf von

Beteiligungen an Kapitalgesellschaften nach dem 31.12.2001 bis zu einer Summe von 500.000 Euro in eine Rücklage nach § 6b Abs. 10 EStG stellen. Voraussetzung ist, dass der Betrag innerhalb des Wirtschaftsjahres oder den zwei Folgejahren entweder in beweglichen Investitionsgütern oder neuen Kapitalbeteiligungen angelegt oder binnen vier Folgejahren in Gebäude investiert wird. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, stille Reserven, die bei der entgeltlichen Veräußerung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens aufgedeckt werden, auf bestimmte Reinvestitionsobjekte zu übertragen.

Die veräußerten Anteile müssen allerdings vor dem Zeitpunkt der Veräußerung mindestens sechs Jahre ununterbrochen zum Anlagevermögen gehört haben.
Begünstigte Reinvestitionsgüter sind Grund und Boden zu 100% innerhalb von 5 Jahren,
Gebäude zu 100% innerhalb von 5 Jahren, neu angeschaffte Anteile an Kapitalgesellschaften innerhalb von 3 Jahren, abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter (z.B. Schiffe) innerhalb von 3 Jahren.
Die Reinvestionsrücklage nach § 6 b EStG bietet die Möglichkeit, stille Reserven, die bei der entgeltlichen Veräußerung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens aufgedeckt werden, auf bestimmte

Reinvestitionsobjekte zu übertragen (alte Rücklagen ab 01.01.1999 können auch übertragen werden). So ist es möglich, Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften bis zu einem Betrag in Höhe von EUR 500.000 im Wirtschaftsjahr der Veräußerung oder in den folgenden zwei Jahren auf Immobilien zu übertragen. „

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